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Durch lebensversicherung betrieblich in eine Versicherung eintreten



Über den Chef für das Alter vorzusorgen ist eine Möglichkeit für Angestellte, die spätere staatliche Rente füllen. Jeder Angestellte hat die Möglichkeit, Teile des Gehalts in eine betriebliche Altersvorsorge zu stecken. Der Staat fördert dieser Stil von der Vorsorge über Ersparnis bei den Sozialabgaben und der Einkommensteuer. Umgekehrt muss sich jeder Unternehmensinhaber darum bemühen, dass die bAV in dessen Unternehmen nachhhaltig wäre. Die Direktversicherung stellt einen gängiges Modell dafür.

So funktioniert eine Direktversicherung

Bei der Form der Altersabsicherung über das Unternehmen schließt der Arbeitgeber für den Angestellter eine beliebte Kapitallebens- oder Rentenversicherung ab. Eine Ausführung ist eine fondsgebundene Lebens- oder Rentenversicherung, bei der der Anbieter einen Teil der monatlichen Sparbeiträge in Aktienfonds investiert.

Viele eher kleine und mittelgroße Betrieb greifen auf die Direktversicherung als Form der bAV zurück. Verglichen mit anderen Möglichkeiten bedeutet sie den minimalen Arbeitsaufwand. Den Vertrag sucht meist der Arbeitgeber aus und schließt ihn für seine Beschäftigtem ab. Weil der Versicherer so mehrere Kontrakte gleich im Angebot haben kann, vergeben er oft Rabatte bei den Aufwand.

Eine Direktversicherung kann nur zur berufliche Haupttätigkeit abgemacht sein, nicht für einen Studentenjob. Die Artikel zur Direktversicherung kann dann entweder der Unternehmensinhaber allein bezahlen. Angestellte und Unternehmensinhaber kann man aber auch gemeinsam zusammenbekommen oder der Arbeitnehmer trägt sie allein.

Immer dann, wenn der Arbeitnehmer persönliches Geld in einen bAV-Vertrag steckt, spricht man von einer beliebten Gehaltsumwandlung oder Entgeltumwandlung. Der Unternehmensinhaber zieht den Artikel des Arbeitnehmers direkt von dessen Gratifikation ab und zahlt ihn (gegebenenfalls zusammen mit seinem Anteil) an die Vorsorge. Daher entstehen gut 20 % Sozialabgaben und die Einkommensteuer auf diesen Teil des Gehalts weg.

Sparer vermögen sich die Direktversicherung später als lebenslange Rente auszahlen können. Wenn es im Vertrag vereinbart ist, ist auch eine Kapitalauszahlung denkbar. Bei Vereinbarungen, die ab 2005 abgeschlossen sind, liefert das für den Sparer aber eine große steuerliche Beanspruchung mit sich.

Wann sich eine Direktversicherung lohnt

Eine Direktversicherung zahlt sich dann aus, wenn Ihr Arbeitgeber wenigstens 20 Prozent zu Ihrem Artikel dazugibt – und gern auch noch mehr. Anhaben Sie stattdessen die Beiträge allein und verzinst sich das Haben nur maßvoll, müssten Sie sehr alt werden, um Ihr eingezahltes Geld abermals herauszubekommen.

Das liegt außerdem auch daran, dass Sparer auf die spätere Betriebsrente zumeist hohe Abgaben zur gesetzlichen Krankenversicherung schaffen und Schwachstellen bei der gesetzlichen Rente hinnehmen sollen. Die Erlösung von Sozialabgaben und Lenken bei Ansparphase vermögen also die Photos bei Rentenphase manchmal nicht einen Ausgleich schaffen.

Den Unternehmensinhaber ins Boot zu holen, ist gar nicht so schwierig. Sollte er Ihnen nicht a priori einen Zulage auf Ihre Beiträge offerieren, haken Sie heiter nach. Zum einen spart sich auch Ihr Chef rund 20 Prozent an Sozialabgaben, wenn Sie Teile Ihres Gehalts in eine Direktversicherung einlösen. Zum anderen sind Unternehmensinhaber ab allerspätestens 2022 ohnehin verdonnert, Mitarbeitern 15 % ihres Beitrags zusätzlich zu legen.

Vorzüge und Nachteile einer Direktversicherung

Wem der Chef eine Direktversicherung anbietet, sollte erneut die wichtigsten, damit verbundenen Vor- und Nachteile durchgehen.

Vorteile für Arbeitnehmer

Höhere Ausbeute – Wenn der Chef Ihre geförderten Beiträge mit wenigstens 20 % bezuschusst und er die Direktversicherung für diverse Angestellter gleichzeitig abschließt, lohnt diese sich aus Renditegesichtspunkten in aller Regel schrecklich eine privat fertige Rentenversicherung.

Steuervorteil – Wenn Ihr Chef die Direktversicherung im Jahr 2005 oder danach für Sie abgeschlossen hat, sind Ihre Artikel jetzt abgabenfrei und Ihre spätere Rente abgabenpflichtig. In allermeisten Umständen ist der Steuersatz im Rentenalter niedriger als in der Zeit der Broterwerb, was einen Steuerprivileg bedeutet.

Sicherheit – Alle Einzahlungen des Arbeitnehmers sind sicher – bei Mündliches Kommunikationsmittel der Absicherungen: unverfallbar. Das gilt auch beim Transition der Arbeitsstelle. In den Beiträgen des Arbeitgebers kommt es auf die Vertragsdetails an. Seit 2018 gilt, dass die Arbeitgeberbeiträge gesichert sind, wenn ein Angestellter mindestens drei Jahre im Unternehmen hergestellt hat und beim Arbeitsplatzwechsel 23 Jahre alt war. Manche Arbeitgeber räumen aber schon direkt von Anfang an eine Unverfallbarkeit ein.

Kein Thema bei seltenem Jobwechsel – Wechseln Sie im Lauf Ihres Berufslebens ein- oder 2x den Arbeitgeber, kann man dies ganz gut bewältigen: Bevorzugt ist es, wenn der neue Chef den alten Kontrakt übernimmt. Möglich ist aber auch, dass Sie Guthaben auf einen neuen Kontrakt übermittelt oder den alten Vertrag ruhen lassen und in einem neuen Kontrakt weitersparen.

Berufsunfähigkeit mitversichern – Wer eine Direktversicherung abschließt, kann eine Berufsunfähigkeit Versicherung (BU-Versicherung) einfügen – grundsätzlich ohne Gesundheitsprüfung. Das nützt allen, die wegen etwaiger Vorerkrankungen bei ihrer regulären BU-Versicherung nur einen eingeschränkten Schutzmechanismus erhalten haben.

Keine Beiträge für Privatversicherte – Wer nicht öffentlich krankenversichert ist, muss im höheren Alter keine Krankenkassenbeiträge auf die betriebliche Rente oder die Einmalauszahlung bezahlen.

Nachteile für Arbeitnehmer

Volle Krankenkassenbeiträge auf die Betriebsrente – Wer als Rentner in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert ist, muss auf Versorgungsbezüge – darunter entstehen auch Zahlungen der Direktversicherung – volle Artikel in deine mickrigen gesetzliche Krankenkasse und die staatliche Pflegeversicherung leisten. Volle Beiträge bedeutet: Der Rentner muss ebenso wie den Beitrag des Arbeitnehmers als auch des Arbeitgebers bezahlen, insgesamt gut 18 Prozent (Stand 2018). Das gilt für Pflichtversicherte und von allein krankenversicherte Rentner in der gesetzlichen Krankenkasse.

Sozialabgaben auf die Betriebsrente entstehen nur dann an, wenn die Versorgungsbezüge zusammengerechnet höher sind als 155,75 Euro im Monat (im Jahr 2019). Zu den Versorgungsbezügen gehören neben der Betriebsrente auch weitere Bezüge aus einem früheren Dienstverhältnis, zum Beispiel Ruhegeld aus einer früheren Beamtentätigkeit oder Hinterbliebenenrenten. Wer sich das Geld auf einen Schlag entlöhnen lässt, muss die Beiträge zeitverlauf von zehn Altersjahren abbezahlen.

Hinweis: Im Juli 2018 legte die SPD erste konkrete Vorschläge vor, die Beitragslast auf Renten durch die Direktversicherung zu mindern. Im 12 2018 hat auch die CDU auf dem Kongress für eine Entlastung der Betriebsrentner gestimmt. Ein Gesetz könnte bald auswirkungen.

Geringer Sozialbeiträge – Durch die Entgeltumwandlung ist Ihr Entlohnung im Lebensabschnitt des Ansparens niedriger. Bei der Annahme des Bruttolohns sein aber die Beiträge zur staatlichen Sozialversicherungen, also für Renten-, Kranken-, Arbeitslosen- und Unfall Versicherung ermittelt. Dadurch kann es vorkommen, dass Sie später, etwa wenn Sie arbeitslos sein, kleinere Dienstleistungen aus diesen Sozialsystemen erhalten.

Kaum Kostenüberblick – Da Sie nicht selber die Assekuranz unter Dach und Fach bringen, kann man landläufig nicht sehen, ob der Kontrakt preisgünstig oder teuer ist. Die Assekuranz ist nicht verpflichtet, Ihnen die exacten Kosten bei Abschluss auszuweisen. Sie müssen konkret anschließend ansuchen.

Häufige Arbeitsplatzwechsel problematisch – Wer handlungsverlauf seines Berufslebens öfter die Beschäftigungsstelle ändern will, sollte von welcher Direktversicherung eher absehen. Denn er muss sich jedes Mal damit befassen, was durch die bisherigen Direktversicherungen wird. Wer sein Guthaben auf einen neuen Vertrag beim neuen Chef übermittelt will, muss häufig schlechtere Konditionen akzeptieren und im Additionsübertrag oft auch Geld bezahlen. Im solchen Fall dürften weitere Gestaltung der Altersvorsorge die bessere Wahl sein. Relevant sein Riester-Verträge oder eine anpassungsfähige Vorkehrung, beispielsweise mit einem ETF-Sparplan.

Was hat der Unternehmensinhaber davon?

Klassisch haben Betrieb eine bAV angeboten, so circa Personalbestand im Alter abzusichern. Ein anderes Motiv ist heute aber eventuell bedeutender: In Fristen, in denen Fachkräfte knapp sind, kann eine bAV Mitarbeiter auf Dauer an die Firma sämig machen.

Zusätzlich haben Arbeitgeber auch ökonomische Beweggründe, eine Direktversicherung anzubieten. Für jede Person Euro, den ein Angestellter in bAV-Vertag einbezahlt, einsparen sie sich gut 19 Prozent Sozialabgaben. Gibt der Chef anstelle einer Anhebung der Bezüge eine Zulage zur bAV, spart er sich weitere Sozialabgaben.

Was die Direktversicherung kosten darf

Der Arbeitgeber sucht als Direktversicherung entweder eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung aus oder grenzt eine fondsgebundene Lebensversicherungspolice ab. Sind bis zur Rente noch viele Jahre Zeit, findet man mit Fonds die Chance auf eine höhere Rendite. Allerdings hängt die Fortentwicklung der Altersvorsorge stark jedoch, wie sich die Finanzmärkte entfalten. Eine Assekuranz ohne Fonds bietet zurzeit dagegen ein einziger geringe Marge. Im Jahr 2019 liegt der Garantiezins für Artikel nach Abzug der Ausgabe wie schon 2018 bei 0,9 % jedes Jahr. Ein solcher Kontrakt lohnt sich nur dann, wenn der Arbeitgeber mit einzahlt.

Egal, welche Art der Vorkehrung der Unternehmensinhaber auswählt: Wenn Sie die Abschluss- und Verwaltungskosten kennen, sind Sie im Nutzen. Denn neben der Strategie hängt die Rentabilität der Assekuranz auch maßgeblich durch die Kapitalaufwand ab. Zur Ausrichtung: Bei 100 Euro Monatsbeitrag über 35 Jahre Dauer sind 1.600 Euro Aufwand viel, 400 Euro noch in Ordnung. Wer die Wahl hat, vorausgesetzt, dass einen Vertrag ohne Aufwand aussuchen. Wer in Fonds legt, muss auch dort der Aufwand fest im Blick erhalten. Fondskosten von 1,5 Prozent pro Jahr sind hoch, 0,5 % sind okay. Lassen Sie sich die Ausgabe aufspalten.

Was sonst noch wesentlich ist

Vertragsauflösung – Eine Kündigung der Direktversicherung ist in dem Sinne nicht möglich. Wer seine Artikel nicht weiterbezahlen will, muss den Unternehmensinhaber bitten, den Anbieter zu animieren, den Vertrag unbewegt zu stellen. Scheiden Sie aus einem Arbeitsverhältnis aus und wollen Sie Ihren Kontrakt nicht weiterhin besparen, müssen Sie über die Unternehmen besprechen, ob Sie die Beiträge aussetzen vermögen. Nur wenn die spätere Rente sehr gering entfallen würde (weniger als 30 Euro im Monat), weil nicht viel angespart war, kann man sich möglicherweise abfinden können und sind den Kontrakt los. Fragen Sie für die Personalabteilung oder beim Anbieter nach.

Arbeitslosigkeit – Falls Sie erwerbslos werden, erhalten Sie Ihre Ansprüche auf die Betriebsrente. Noch dazu gilt: Ansprüche durch die bAV, die per Gesetz nicht verfallen vermögen, werden grundsätzlich nicht auf das Alg II (Hartz IV) angerechnet.

Krankheit und Babypause – Bei Krankheit oder in der Elternzeit kann man die Erwartungen an reich an Höhe standhaft bleiben, indem Sie die Artikel selber weiterzahlen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Beitragszahlung für einen längeren Zeitraum einzustellen – was die Services reduziert – und den Kontrakt danach wieder aufleben zu können.

Dienstleistungen im Sterbefall – In einigen Kontrakten ist ein Todesfallschutz vereinbart. Stirbt der Krankenversicherte, erhalten die Hinterbliebenen eine vereinbarte Summe ausgezahlt. Dazu zählen der Partner bzw. der Lebenspartner in einer registrierten Lebenspartnerschaft, die kindergeldberechtigten Kinder sowie Pflege- und Stiefkinder ganze einem bestimmten Alter, der besonders betreffende Charakter einer nicht registrierten Lebenspartnerschaft, die kindergeldberechtigten Enkelkinder im Haushalt bis zu einem bestimmten Alter.

Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers oder Versicherers – Bei einer Direktversicherung übernimmt ein Lebensversicherer die bAV. Geht der Arbeitgeber illiquidität, steht der Lebensversicherer weiterhin für die Gefällig ein. Für eine Pleite des Versicherers müsste der Arbeitgeber in der Theorie die vereinbarte Leistungsfähigkeit vollbringen. Praktisch würde die Auffanggesellschaft Ehrenposten die bestehenden Kontrakte fortführen.

Diese Lenken und Sozialabgaben werden fällig

Der Staat unterstützt die bAV bei Ansparphase mit Komfort bei Sozialabgaben und bei der Einkommensteuer. Allerdings differenziert sich die Ansatz, es kommt danach an, ob der Chef die Direktversicherung im Typ vor oder nach 2005 abgeschlossen hat.

Neue Kontrakte ab 2005

Für Verträge, die im Anschluss an den 31. Monat 2004 erledigt sind, gilt gemäß Alterseinkünftegesetz (AltEinkG) auch bei der Direktversicherung den Grundsatz der nachgelagerten Steuerveranschlagung.

Lenken – Jeder Arbeitnehmer darf seit 2018 jährlich bis zu 8 % der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung abgabenfrei einzahlen, das sind aktuell bis zu 520 Euro im Monat. Die Artikel sollen Sparer bei Steuererklärung nicht extra angeben. Man kann per se als steuerfrei in der Lohnabrechnung gewertet.

Auf die spätere Rente bezahlen Sparer den persönlichen Steuersatz. Der ist für Rentner meist geringer als während des Berufslebens, dadurch einsparen Rentner Lenken. Betriebsrenten aus einem neuen Direktversicherungsvertrag gelangen in der Anlage R der Einkommensteuererklärung in Zeile 31.

Man kann sich das angesparte Kapital auch auf einmal abheben, so Ihr Vertrag dieses Optionsrecht vorsieht. Das hat – im Widerstand zu Altverträgen – aber den Nachteil, dass Sie es bei Auszahlung voll versteuern sollen. Der Bundesfinanzhof hat eine Steuerermäßigung völlig ausgeschlossen (Az. X R 23/15). Für die Kapitalauszahlung handelt es sich um weitere Einnahme nach Absatz 22 Zahl 5 Einkommensteuergesetz.

Sozialabgaben – Auf Beiträge bis 260 Euro monatlich (im Jahr 2018) bezahlen Angestellte keine Sozialversicherungsabgaben, also Krankenkassen- und Pflegeversicherung, Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Auf die spätere Rente (ab 152,25 pro Monat) wird andererseits der volle Beitragssatz zur Krankenversicherung fällig. Während des Jahres 2018 sind das im Durchschnitt 15,6 % inklusive Zusatzbeitrag und 2,55 Prozent Pflegeversicherung. Das gilt für alle gesetzlich krankenversicherten Rentner. Wer nicht öffentlich krankenversichert ist, spart sich die Beiträge.

Sonderfall: Alte Verträge bis 2004

Alte Direktversicherungen, die Arbeitnehmer bis allerspätestens 31. Dezember 2004 abgeschlossen haben, sein in Sachen Steuern und Sozialabgaben andersartig behandelt.

Lenken – Ein Sparer zahlt allgemein 20 % Lenken (plus den Solidaritätszuschlag) auf seine monatlichen Beiträge. Dafür ist die Rente danach bei der Steuer was an den Füßen haben: Als Pensionär muss derMensch nur den beliebten Ertragsanteil nach Artikel 22 Nummer 5 Einkommensteuergesetz versteuern. Dieser hängt vom Alter des Rentners ab. Wer zum Beispiel mit 67 Altersjahren in Pension geht, muss 17 Prozent der Rente versteuern. Wer schon ab 62 Rente bezieht, muss noch 21 % der Rente versteuern. Betriebsrenten aus alten Direktversicherungsverträgen gelangen in Zeile 36 in der Beilage R der Einkommensteuererklärung.

Lässt sich der Pensionär das angesparte Geldmittel im Summe auszahlen, ist dieser Betrag abgabenfrei.

Sozialabgaben – Wer seine Artikel monatlich einzahlt, muss darauf seinen Arbeitnehmeranteil an Sozialversicherungsbeiträgen entrichten. Frei von Sozialversicherungsbeiträgen sind nur jahres Gutschriften bis 1.754 Euro.

Ebenfalls wichtig: Seit 2005 sollen auch Sparer mit einer alten Direktversicherung auf ihre Betriebsrente den totalen Beitrag zur Krankenversicherung und Pflegeversicherung bezahlen. Auch wer die Einmalauszahlung wählt, muss über zehn Jahre jeden Monat Beiträge zusammenbringen. Solche Sparer bezahlen also in der Ansparphase den 1/2, bei Rentenphase den totalen Artikel zur Krankenversicherung. Dieses Problematik ist auch unter dem Schlagwort „Doppelverbeitragung“ allgemein bekannt.

Hinweis: Altsparer, die kennen, dass sie eine geringe Betriebsrente von geringer als 152,50 Euro monatlich (Stand: 2018) bekommen und keine anderen Versorgungsbezüge haben, bezahlen auf diese schwache Betriebsrente keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge und gemäß Einkommen mit dem Ertragsanteil nur minimale Steuern. Wer sich sein angespartes Guthaben gleich entlöhnen lässt, muss keine Sozialabgaben bezahlen, wenn der Summe getrennt durch 120 weniger als die Freigrenze von 152,50 Euro beträgt.

Die Direktversicherung nicht öffentlich weiterführen

Hat man Ihre Direktversicherung ab einem bestimmen Moment nicht öffentlich fortgeführt, beispielsweise weil Sie irgendwann den Unternehmensinhaber gewechselt haben und haben Sie den Vertrag auf Sie als Versicherungsnehmer umschreiben lassen, profitieren Sie von einer sogenannten billigsten Beitragspflicht. Basis ist ein Wille des Bundesverfassungsgerichts vom Herbst 2010 (BvR 1660/08).

Das bedeutet: Im Teil der späteren Betriebsrente, den Sie aus privaten Mitteln refinanziert haben, fallen keine Artikel zur Kranken- und Pflegeversicherung an. Ihre Absicherung muss – notfalls auf Anfrage – diese Aufschlüsselung offerieren.

Was die Lenken auf den eigenen Rentenanteil angeht, gelten die gleichen Managen wie für eine eigene Kapitallebensversicherung. Den privat angesparten Teil der Betriebsrente tragen Sie in der Disposition R bei den Leibrenten aus eigenen Rentenversicherungen mit ein (Zeile 15).

Neue Rechtsprechung bei Pensionskassen 2018

Auch wer eine Betriebsrente aus einer Pensionskasse bezieht, kann nun entspannen. In einem Entschluss vom Juni 2018 hat das Verfassungshüter klargestellt, dass Renten aus nicht öffentlich geleisteten Artikeln auch frei von Gebühren zur Sozialversicherung sein sollen (Az. 1 BvR 100/15 und 1 BvR 249/15). Nach jahrelangem Damen und Herrenringen sind Betroffene nun ebenbürtig mit Sparern, die nicht öffentlich in eine Direktversicherung einbezahlt haben.

Sind Sie schon Pensionär und betroffen, sollten Sie umtauschen. Lokomotion Sich die Kunden gedruckt an Ihre Pensionskasse und fordern Sie eine Neuberechnung Ihrer Versorgungsbezüge. Verlangen Sie, dass Ihnen zu viel entrichtete Artikel nahezu Kranken- und Pflegeversicherung rückwirkend für vier Jahre bezahlt werden (§ 27 Abs. 2 SGB IV). Erwähnen Sie den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Man kann dazu unser Musterschreiben verwenden.

Sind Sie nicht bei gesetzlichen Krankenkasse der Pensionär Mitglied, stattdessen freiwillig gesetzlich krankenversichert, sollte man sich mit Ihrer Versicherer in Verknüpfung setzen. Grundsätzlich ist die Krankenkasse hierbei dafür zuständig, Ihre künftigen Beiträge zu Kranken- und Pflegeversicherung sowie Ihre Beitragserstattung zu ermitteln.

Achtung: Eventuell sollen Sie die Rückzahlung der Sozialabgaben am Ende versteuern.

Über Gabi Meier

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