Das konto in der sachen



Vor Altersjahren krempelten die Direktbanken mit ihren Online-Konten den Finanzalltag der Deutschen um. Nun versuchen es neue Provider erneut: Sie holen das Girokonto aufs Handtelefon. Dafür entwickeln sie Service-Angebote und erneuern die Bargeldgeschäfte an sich.

Die Smartphone-Konten gibt es?

Hinter den ersten Smartphone-Konten steckten die bekannten Fintechs – junge Unternehmen, die Finanzwelt und Technik koppeln. Sie bedeuten N26, Revolut oder Transferwise und haben kein geringeres Ziel, als den Markt aufzumischen.

Mittlerweile sind sie aber nicht mehr allein auf dem Smartphone-Konto-Markt. Auch bewährte Betrieb entwickeln entsprechende Offerten: die Sparkassen zum Beispiel oder der Telefonkonzern Telefónica mit der Marke O2.

N26 – Das 2013 gegründete Start-up fing durch kostenlosen Girokonto-Modell an. Mittlerweile offeriert N26 (früher: Number26) neben dem kostenlosen Standardkonto ebenso wie ein kostenpflichtiges Premiumkonto wie auch eine Premium-Kreditkarte an. Mit den Zusammenspiel mit ähnlichen Fintechs hat N26 sein Produktangebot vergrößert, zum Beispiel um Festgeldkonto.

Revolut – Das britische Unternehmen bietet seit 2017 seine Girokonten auch in deutschen Onlineversandhäusern an. Anziehend wie N26 findet man ein kostenfreies Konto und ein Premium-Angebot. Beim weiteren Service setzt Revolut auch auf die Bestellung und Verkauf von Bitcoins.

Transferwise – Auch bei Transferwise handelt es sich um eine junge Firma aus Großbritannien. Das Unternehmen startete mit dem Versenden von Geld per App auf dem Funkfernsprecher (englisch „peer to peer“). Dabei stand überwiegend das Überweisen in fremden Devisen im Vordergrund. Inzwischen offeriert Transferwise auch ein Bankkonto an.

O2 Banking – Fürs Smartphone-Konto arbeitet O2 mit der Fidor-Bank gemeinsam. Der Dienstleister versucht, mit das Anbindung an beiden Telefonvertrag zu punkten. So erhalten O2-Kunden zum Beispiel über den Umsatzvolumen, den sie durch ihre Kreditkarte machen, mehr Volumen der Daten.

1822mobile – Nicht allein Fintechs und Telefonkonzerne können Smartphone-Konten entfalten, die deutschen Sparkassen können das auch. In diesem Fall ist es die 1822direkt, das Tochterfirma der Frankfurter Geldinstitut. Neben der Anbindung an das Sparkassen-Automatennetz gibt es das Konto mit einer echten Kreditkarte auf, also einer Karte, für die Sie einen Darlehen erhalten. Weitere Smartphone-Konto-Anbieter geben nur eine Debit-Karte aus, das Geld wird sofort vom Konto gekauft. Bei diesen Speicherkarten handelt es sich nicht um echte Kreditkarten.

Bankomo – Mit der Reisebank hat auch ein Angehöriger der Genossenschaftlichen Finanzgruppe ein Smartphone-Konto auf dem Markt gebracht. Bankomo-Kunden können deren Zweigstellen und Geldautomaten benutzen.

Yomo – Für Yomo haben sich verschiedene Sparkassen zusammengeschlossen, um ein eigenes Smartphone-Konto zu offerieren. Die App ist noch in der Entwicklungsstufe. Da Sparkassen regional funktionieren, sieht Yomo zwar für alle gleich aus, die Abgaben abhängen aber von der Bank ab, die der Kunde bildungssprachlich hat.

Ferratum – Die maltesische Ferratum Bank ist in deutschen Onlineversandhäusern eher für ihre Kurzzeitkredite allgemein bekannt, offeriert selbstverständlich auch ein Smartphone-Konto an.

Es gibt zudem Smartphone-Banken, die sich an Selbstständige und Selbstständig Tätige richten und Geschäftskonten für Smartphones verbessern. Dazu gehören Kontist, Holvi und Penta. Sie bieten außerdem Steuereinschätzungen in Im ähnlich sehen Augenblick, Buchhaltungswerkzeuge und Ausgaben-Management an.

Was können Smartphone-Konten?

Die Smartphone-Banken haben ihre Girokonten der Begierde entsprechend den Wünschen hergerichtet, dass sie ihre Kreditgeschäfte über das Smartphone bewerkstelligen möchten. Im Einzelnen fast komplett. Grund genug für die Fintechs, neue Funktionen zu entfalten und sich vom Banking mit Computer oder PC zu lösen.

Ob Mobiltelefon und Konto zusammen fest verknüpft sind, hängt vom einzelnen Anbieter ab. N26 und 1822mobile setzen beispielsweise aufs sogenannte Device-Binding. Das heißt: Das Konto ist fest mit dem einen Mobilfunktelefon gekoppelt, das Sie beim Eröffnen des Girokontos benutzt haben.

Diese Kombination unter Mobiltelefon und Konto heißt allerdings nicht, dass das Banking bei jedem Provider nur bezüglich der App läuft. Bei N26 findet man etwa einen Zutritt über einen Internetbrowser; auch bei Bankomo sind die Firmenkunden nicht in Gänze auf ihr Handy abhängig. Eine andere Strategie verfolgen die Provider nach 1822mobile und Yomo: Bankgeschäfte können Sie ohne Mobilfunktelefon kaum oder gar nicht in die Hand nehmen.

Auch was Sie tun sollen, wenn Sie das Handy wechseln oder die Maschine unter die Räder geraten, ist verschieden geregelt.

Typische Eigenschaften der App-Konten

Smartphone-Konto nachtigall, ick hör dir trapsen. auf Anhieb Smartphone-Konto. Die Anbieter haben unterschiedliche Funktionen in ihre Konto-Apps eingebaut. Das liegt auch daran, dass die Bankinstitute diese Funktionen nicht immer ohne fremde Hilfe stellen, sondern mit anderen Unternehmen zusammenarbeiten, ähnlichen Fintechs zum Beispiel, aber auch mit optimaleren Unternehmen wie Google.

Push-Nachrichten bei Handelstransaktionen – Geld elitär oder Verbindlichkeiten per Geldüberweisung beglichen? Dann bekommen Sie bei einigen Portalen Push-Nachrichten. Betrugsfälle feststellen Sie so schneller.

Geld übermitteln mit dem Gurke – Mit einigen Smartphone-Konten können Sie Geld an weitere Firmenkunden senden, obgleich Sie die Kontonummer des anderen keine langen Geschichten machen. Solche Peer-to-Peer-Überweisungen arbeiten dann über die Telefonnummer. Das Geld geht in Sekundenschnelle auf dem anderen Bankkonto ein. Damit das rasch und leicht funktioniert, muss der Empfänger grundsätzlich ein Konto bei identischen Bank haben.

Blockieren von Kreditkarten per App – Falls Sie Ihre Bankkarten verlieren, sollen Sie sie blockieren. Das geht mit einem Anruf für die Bank oder über den allgemeinen Notfallservice (Telefonnummer 116 166). Bei einigen der Smartphone-Konten klappt es aber auch unverändert bezüglich der App. Den Wegfall sollte man aber dennoch der Behörde registrieren.

Einstellen von Grenze bei App – Bei einigen Apps können Sie mit eigenen Augen die Limits für Überweisungen und Kartenzahlungen anpassen.

Kostengünstiges Überweisen in weitere Devisen – Ihr Konto läuft auf Euro, das Hotel, das Sie bezahlen wollen, liegt aber in Polen? Für eine normalen Geldüberweisung verlangen viele Bankinstitute recht hohe Abgaben im Währungswechsel, die auch nicht sonderlich durchsichtig dargestellt sind. Einige Smartphone-Banken bieten eine Funktion zum Überweisen unter diversen Devisen an, die günstiger sein soll als das Überweisen bei den klassischen Bankgesellschaften. Sie belegen zudem die exacten Kosten direkt bei der Operation in der App an.

Geld differenzieren im Warenhaus – Mit der EC-Karte kann man an den Kassensysteme von Supermärkten seit langem Geld differenzieren, dazu müssen Sie jedoch in der Regel für eine Mindestsumme shoppen. Ein paar Smartphone-Banken setzen beim Differenzieren im Warenhaus ausschließlich auf das Handtelefon, auch sie oft gar keine Bankkarte anbieten.

Mobile Payment – Das Bezahlen anhand dessen Handy an der Supermarkt-Kasse hat sich in unseren Kaufhäusern bislang nicht durchgesetzt. Es gibt zu viele Systeme, und der Benutzen ist zahlreichen Firmenkunden nicht klar. Dennoch fingern auch Smartphone-Banken an passenden Eigenschaften, beispielsweise hierbei us-amerikanischen Konzern Yahoo search (Google Pay bei N26).

Administrieren von Kosten – Haushaltsbücher gibt es schon ewig; auch die Smartphone-Banken rückgrat von dieser Idee etwas weniger ab. Das Kategorisieren der Ausgaben soll helfen, die Tradingtransaktionen im Blick zu erhalten.

Zusätzliche Artikel bei Smartphone-Banken

Zusätzlich zum Bankkonto mit den App-Funktionen bieten einige der Smartphone-Banken auch weitere Produkte an. Damit entwickeln sich die Anbieter mehr und mehr zur klassische Bank, obwohl sie dabei einen „Fintech“-Ansatz auswählen.

Festgeldkonto – Festgeldkonto zählt für viele Leute in das Finanzportfolio. Noch befinden sich entsprechende Angebote eher wenig bei Smartphone-Banken. N26 zum Beispiel kooperiert dafür mit Weltsparen.

Geld anlegen – Wertpapiere, Kreditbeanspruchung, ETFs: Es existiert eine beachtliche Anzahl von Wege für Verbraucher, Geld zu deponieren. Damit das die persönlichen Firmenkunden auch können, schafft N26 anhand dessen Robo-Advisor-Fintech Vaamo gemeinsam.

Kryptowährung – Bitcoins haben es zum Jahreswechsel 2017/2018 in fast alle Medien vollbracht und bei Revolut auch ins Banking. Bei dieser Smartphone-Bank kann man die Kryptowährung erwerben und vertreiben.

Administrieren von Absicherungen – Die jährliche Kündigungsmöglichkeit bei der Haftpflichtversicherung läuft bald aus und an und für sich wollten Sie sich auch um Ihre Haushaltsversicherung kümmern? Insuretechs, die Geschwister der Fintechs aus der Versicherungsbranche, mühen sich um diese Fragestellungen. N26 schafft mit einem solchen Fintech (Clark) zusammen, um Versicherungen einfacher zu administrieren. 1822mobile will beispiel folgen.

Was können Smartphone-Konten nicht?

Es existiert knapp über Service-Angebote und Eigenschaften, auf die die Smartphone-Banken bewusst oder notwendigerweise verzichten.

Ec-Karte – Zur meisten Abnehmer gehört die Bankkarte (früher: EC-Karte) leicht zum Bankkonto. Für die Smartphone-Banken gilt dies nicht, sie haben oft keine entsprechende Karte im Angebot. Einzelfaelle sind die App-Konten der Sparkassen: Ebenso wie zu Yomo als auch zu 1822mobile gehört eine Bankkarte. N26 bieten wir mit einer reinen Maestro-Karte auf, es fehlt also die Kooperation mit dem deutschen System Ec-Karte. Für Firmenkunden kann das beim bargeldlosen Bezahlen zu Problemen zur Folge haben, falls Händler die zum Konto gehörenden Speicherkarten nicht akzeptieren.

Kreditkarte – In der Regel handelt es sich in den Karten der Smartphone-Banken um Debitkarten, also Speicherkarten, bei denen wie bei der Bankkarte das Geld zeitnah abgebucht wird. Diese Speicherkarten gelten nicht als echte Karten. Beim Reservieren von Herbergen und Autos ist es in der Lage zu Problemen gelangen, weil die Anbieter diese Speicherkarten manchmal nicht zustimmend aufnehmen. Die große Ausnahmefall bildet bis dato 1822mobile. Zu dem Konto zählt eine Charge-Karte, also eine Kreditkarte, bei der die Umsätze jeden Monat abgebucht werden.

Dispo – Ein Überziehungskredit ist ein gängiges Bankprodukt. Transferwise, Revolut und Bankomo bewilligen ihren Firmenkunden diesen Überziehungsrahmen jedoch nicht.

Geld abheben – Die Deutschen zahlen nach wie vor am liebsten mit Geld, auch wenn der Anteil sinkt. Die Versorgung mit Bargeld muss also auch bei Smartphone-Konten funktionieren. Das tut sie auch – mit Einbußen. Einige der Smartphone-Banken möbelstücken das kostenfreie Differenzieren über eine sogenannte Fair-Use-Policy ein. Daraus ergibt sich: Die Firmenkunden können dann nur ein paar Mal im Monat gebührenfrei Geld holen. Heben sie zu oft ab oder zu viel, bezahlen sie bei jedem Abhebevorgang Abgaben.

Neben dem Einer anderen (… z.B. Sorte) zuzuordnen sein am Geldautomaten gibt es aber ab und zu eine weitere Möglichkeit, an Geld zu gelangen: in ein paar Supermärkten mit dem Smartphone und einem Barcode. Diesen belegen Sie an der Kasse vor, um Geld zu stopfen. Dafür arbeiten die Provider anhand dessen Fintech Barzahlen zusammen.

Bargeld einlösen – Smartphone-Banken kämpfen mit vergleichbaren Problemen wie herkömmliche Direktbanken. Es ausbleiben ihnen zum Beispiel Filialen oder persönliche Geldautomaten, an denen Firmenkunden Bargeld einzahlen vermögen. Bei N26, Bankomo und O2 Banking vermögen die Firmenkunden in beteiligten Supermärkten Geld einzahlen – auch in solchen Umständen geht das über das Smartphone und mit dem Fintech Barzahlen. Bankomo-Kunden vermögen für Ein- und Pension darüber hinaus auf die 90 Niederlassungen der Reisebank zugreifen, jedoch gegen Beitrag. Yomo nutzt die Angliederung so ziemlich Sparkassen: Zum Einzahlen können die Firmenkunden gebührenfrei die Spielautomaten der Yomo-Sparkasse benutzen, die sie ausgesucht haben.

Sicherheit bei Smartphone-Konten

Bisher galt beim Online Banking die Zwei-Geräte-Regel: Wegen der Schutz sollten Sie die TAN möglichst nicht auf dem Gerät erhalten, am Sie Ihre Bankgeschäfte erledigen. Die TAN ist eine sechsstellige Nummer, die nötig ist, um eine Buchung freizugeben.

Bei zahlreichen Banken war es auf keinen Fall möglich, sich die TAN auf gleich Gerät senden zu können, am Sie zuvor die Geldüberweisung angelegt haben. In den Smartphone-Banken erfolgt das Banking jedoch nur auf einem Gerät.

In der Regel einziehen die Smartphone-Banken die Girokonten und Kreditgeschäfte mit unterschiedlichen Formen. So müssen Sie sich erst in die App einloggen, beispielsweise mit einem Kennwort oder dem Fingerabdruck. Für Banküberweisung ist dann eine zusätzliche PIN nötig. Die feste Kombination mit einem bestimmten Handy, Push-Nachrichten zu Tradingtransaktionen und selber festgelegte Limits (um unerlaubtes Überweisen über das Limit aufwärts zu unterbinden) können die Sicherheit verstärken.

Doch nicht nur das Verhalten den Banken ist für die Kenntnis Ihrer Bargeldgeschäfte wichtig. Fixieren Sie die Betriebssysteme der Endgeräte, auf denen Sie Ihre Kreditgeschäfte bewerkstelligen, augenblicklich. Sichern Sie die Gerätschaften darüber hinaus über Antiviren-Programme ab. Die gibt es auch für Handys.

Wie reagieren die „klassischen“ Bankinstitute?

Was heute Fintechs und andere Anbieter mit Smartphone-Konten versuchen, schaffte Direktbanken vor einigen Altersjahren. Sie etablierten sich und ihre Online-Girokonten als Alternative zu Bankgeschäften, die noch mehr und mehr bei Zweigbetrieb oder über Selbstbedienungsautomaten erfolgten.

Befasst sein nun die Herausforderer von gestriger Tag? Man muss – wie auch Filialbanken auch – auf die neue Konkurrenz reagieren. Entweder indem sie die neuen Angebote nachbauen oder aber indem sie ihre eigenen Banking-Apps erweitern. Und einige Eigenschaften, die Firmenkunden nun in den Apps der führenden Filialbanken oder in denen von Direktbanken wie ING-Diba, DKB und Norisbank entdecken, gelangen denen der Smartphone-Konto-Apps sehr nahe.

Die Bankgesellschaften platzieren aber auch auf Services, die der Smartphone-Konkurrenz fehlen. So spielt das Thema Multi-Banking, also das Stecken der Kontodaten von diversen Anbietern, eher in den klassischen Bankinstitute eine Rolle. Das bieten zum Beispiel die DKB, Comdirect, ING-Diba oder die Heimischen Bank an.

Filiale, Direktbank oder Smartphone: Die Bank passt zu Ihnen?

Falls Sich die Kunden hinterfragen, welche Konto-Art am besten zu Ihnen passt, sollten Sie ausgewählte Punkte überlegen.

Filiale oder Netz – Benötigen oder möchten Sie eine Bank, die ein Niederlassungsnetz aufweist? Solche Banken sind grundsätzlich teurer als der Wettbewerb im Netz, es kann bereits um etwa 100 Euro Preisunterschied während des Jahres gehen. Fordern Sie sich also, ob Ihnen die Niederlassung und der Ratgeber an Ort und Stelle das wert sind.

Computer oder Mobiltelefon – Egal ob Filial- oder Direkt-Bank, bei zwei läuft das Online-Banking in der Regel umstandslos. Die Smartphone-Konto-Anbieter haben ihre Apps jedoch für Handys entwickelt. Das heißt: Bei manchen Anbietern fehlen also Eigenschaften, wenn Sie Ihre Kreditgeschäfte auf dem PC oder Laptop bewerkstelligen wollen. Möchten Sich die Kunden nicht vom Handy abhängig durchführen, sollen Sie also durch die passende Smartphone-Bank auswählen oder aber ein „normales“ Konto benutzen.

Gebühren – Im Falle der niedrige Abgaben liegen die Direktbanken vorn, bei ihnen auftreten meist die allerwenigsten Ausgabe, wenn es um generelle Bankgeschäfte geht. Sie verlangen keine Grundgebühren, und das Abheben in unseren Kaufhäusern und der Euroraum ist gebührenfrei. Auch das Überweisen im Sepa-Raum ist gebührenfrei, das ist bei Filialbanken manchmal nicht so. Die sind sowieso meist erheblich teurer.

Die Smartphone-Banken modellen sich irgendwo mittendrin ein, abhängig zum Beispiel davon, wie sie die Abgaben fürs Herausstechen einrichten und wie oft irgendjemand wirklich Geld abhebt.

Geld – Banken mit einer Niederlassung austauschen oft ein Automatennetz oder besitzen einem angeschlossen. Bei Direktbanken ist dies manchmal nicht der Fall. Und auch bei den Smartphone-Angeboten kann man nicht auf Spielautomaten der persönlichen Bank setzen. Beide versorgen ihre Kunden folglich bezüglich der Kreditkarte und den Spielautomaten anderer Bankgesellschaften mit Cash.

Einige Sparkassen und Je nach Ort blockieren die Speicherkarten von Banken Bankgeschäfte ohne eigenes Filialnetz wie DKB und ING-Diba allerdings einfach an ihren Spielautomaten aus, die Firmenkunden kommen bei ihnen nicht an Bargeld. Das ist allerdings die Ausnahmefall. Trotzdem sollte man bei der Sparkasse oder Volksbank an Ort und Stelle klären, ob sie die Speicherkarten akzeptiert, bevor Sie von einer Filial-Bank zu einer Direktbank ändern.

Bei einigen der Smartphone-Konten ist das kostenlose Abheben seitens die Firma restriktiv. Unser Tipp: Falls Sie Neugier haben, Ihre Bargeldgeschäfte komplett über ein solches Konto zu erledigen, beobachten Sie vorher, wie oft und wieviel Cash Sie abheben.

Digitales – Die Smartphone-Konto-Anbieter haben unterbreitet, Banken mit einer Niederlassung und Direktbanken abschleppen nach. Die Geldhäuser setzen aber auf verschiedene Lösungswege; und nicht alle Eigenschaften, mit denen Smartphone-Anbieter Firmenkunden anlocken, sind auch für diese Bankgesellschaften interessant.

Es ist an Ihnen abzuwägen, ob es sich lohnt, ausschließlich für eine Aufgabe das Konto um zu ziehen. Sofern Sie wissbegierig sind, aber den gesamten Wechsel scheuen, können Sie sich natürlich ein Smartphone-Konto als Zweitkonto anschaffen, um auszuprobieren, ob es zu Ihrem geldlichen Alltagstrott passt.